Interkulturelle Teams: Wie Teamarbeit mit 31 Kulturen gelingen kann

Aktualisiert: März 25



Haben Sie sich schon einmal in einen Russen, Chinesen, Amerikaner oder in einen Deutschen hineinversetzt und gefragt, was Teamarbeit in der jeweiligen Kultur bedeutet? Mit dieser Fragestellung startete nach der Vorstellungsrunde und der Info, aus welcher Herkunftskultur die einzelnen Teilnehmenden stammen, das letzte Impulscafé zum Thema „Interkulturelle Teams“. Die Gäste fanden es überaus spannend, sich damit auseinanderzusetzen und zu reflektierten, was Teamarbeit in anderen Kulturen bedeutet und was bei der Teamarbeit für Mitarbeitende aus anderen Ländern in einem deutschen Kontext gewöhnungsbedürftig sein kann. Allein dieser Start regte zu einem intensiven Austausch untereinander an und jede*r wurde sich wieder bewusst, was es heißt, in einem Team mit unterschiedlichen Kulturen zu arbeiten. Darüber hinaus zeigte Elke Mowat (hrd mowat), die durch das Impulscafé führte, wie sie einen mehrtägigen Workshop mit einem interkulturellen Team durchgeführt und folgende zentrale Fragen bearbeitet hat: „Wie kann es gelingen, dass wir eine gemeinsame Plattform finden? Wie kann es gelingen, dass unterschiedliche Vertreter aus unterschiedlichen Nationen gut zusammenarbeiten? Wie können wir gegenseitig Wertschätzung herstellen, damit Unterstützung und gegenseitiges Feedback gelingt?


Doch das sollte nicht alles sein: Thomas Drubba (Geschäftsführer der DRUBBA GmbH) hat als Teilnehmer und Referent sowohl während der ersten Impulse und Gruppenarbeiten, als auch im Interview mit Elke Mowat eindrücklich seine Erfahrungen und Erlebnisse mit interkulturellen Teams geschildert. Es war beeindruckend zu hören, wie DRUBBA die 31 unterschiedlichen Kulturen in der familiären Unternehmenskultur vereint und die Zusammenarbeit steuert, damit ein gutes Miteinander gelingen kann. Respekt, Offenheit und Anerkennung für jeden einzelnen, unabhängig woher er kommt, aber auch klare Vorgaben und Regelungen, wenn davon abgewichen wird, sind das Erfolgsrezept von Thomas Drubba und seinen Brüdern in der Unternehmensführung. Die Gäste waren inspiriert von seiner Offenheit, Ehrlichkeit und authentischen Art und konnten sich bildlich vorstellen, wie das tägliche Miteinander bei DRUBBA aussieht. Abschließend resümierte Thomas Drubba selbst im Nachgang der Veranstaltung, was für ihn am wichtigsten bei diesem Impulscafé war: „Wie wichtig - nicht nur auf der Arbeit - die eigenen Werte sind und alles aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten ist.“

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